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Blastozystentransfer in der VivaNeo Kinderwunschklinik Wien

Mit dem Blastozystentransfer wird der Embryotransfer bezeichnet, bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden, die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befinden. Dieses fortgeschrittene Stadium, das üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht ist, wird als Blastozystenstadium bezeichnet.

Wie ist der Ablauf eines Blastozystentransfers in der VivaNeo Kinderwunschklinik Wien?

Nachdem die Eizellen aus einem Eierstock der Patientin (Follikelpunktion) entnommen wurden, können sie im nächsten Schritt von unseren Labor-Mitarbeitern für die Befruchtung vorbereitet werden - entweder durch eine In-vitro-Fertilisation (IVF) oder durch eine intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Nach dieser Befruchtung beginnt die Eizelle, sich zu teilen und sich zu einem Embryo zu entwickeln. Hierbei spricht man von verschiedenen Stadien:

1. Tag: Vorkernstadium (befruchtete Eizelle: Pronucleus- oder PN-Stadium),

2. Tag: Zwei- bis Vierzellstadium,

3. Tag: Achtzellstadium,

4. Tag: Beerenstadium oder Morula und

5. Tag: Blastozyste.

Durch verbesserte Zellkulturmedien können sich die Embryonen im Brutschrank mittlerweile bis zum fünften Tag entwickeln (Blastozystenstadium). Wenn Ihr behandelnder Arzt der VivaNeo Kinderwunschklinik Wien diese bis zum 5. Tag weiterentwickelten Embryonen in die Gebärmutter der Frau einsetzt, spricht man vom Blastozystentransfer.

Was sind die Vorteile eines Blastozystentransfers?

Durch die Möglichkeiten des Blastozystentransfers ist eine Identifizierung von Embryonen mit Entwicklungspotenzial möglich.  Schließlich entwickeln sich in der Regel nur 20 bis 30 Prozent der befruchteten Eizellen überhaupt zu Blastozysten. Wenn ein Embryo aber dieses Stadium erreicht, ist eine höhere Einnistungsrate zu erwarten.

Darüber hinaus geht man davon aus, dass die Gebärmutterschleimhaut am 5. Tag nach der Befruchtung besonders aufnahmefähig ist. Das gilt für einen Blastozystentransfer ebenso wie auch für eine natürliche Schwangerschaft. Somit ist der Zeitpunkt des Blastozystentransfers ideal.

Wie hoch ist die Erfolgsrate bei einem Blastozystentransfer?

Die Schwangerschaftsrate bei einem Blastozystentransfer ist vergleichsweise hoch, besonders im Vergleich zu einem Embryotransfer im frühen Entwicklungsstadium (Tag 2 oder 3). So lässt sich die Erfolgsrate durch einen Blastozystentransfer etwa um 7 % steigern. Bei Frauen im Alter bis 30 Jahre liegt sie demnach bei ca.  45-50 % und bei Frauen im Alter von 30-39 Jahre bei etwa 35-40 % pro Transfer.

Wie hoch sind die Kosten für einen Blastozystentransfer in der VivaNeo Kinderwunschklinik in Wien?

Wenn der Blastozystentransfer im Rahmen der künstlichen Befruchtung durch eine In-vitro-Fertilisation oder durch eine intracytoplasmatische Spermieninjektion in unserer Kinderwunschklinik in Wien stattfindet, kann dieser durch den IVF-Fonds mitfinanziert werden.
Zur genauen Kostenübernahme für Paare, die den IVF-Fonds nutzen können, sowie für Privatzahler informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage unter Kosten Wien.

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Mehr zum Thema Blastozystentransfer können Sie hier nachlesen. Gerne beantworten wir von der VivaNeo Kinderwunschklinik Prof. Dr. Nouri Wien Ihnen Ihre Fragen auch in einem persönlichen Gespräch.

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