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Fruchtbarkeitstests für Mann und Frau

Um möglichst sanft an die Kinderwunschbehandlung heran zu gehen, werden heute auch die Diagnosemethoden individuell auf Kinderwunschpaare abgestimmt. Vor der Wahl der Art des Fruchtbarkeitstests führen wir ein ausführliches Gespräch mit Mann und Frau, um ihre Vorgeschichten abzuklären. Außerdem berücksichtigen wir die Dauer der Kinderlosigkeit, die bisherigen Versuche  einer Kinderwunschtherapie (Versuche einer Bestimmung des Eisprungs etc.) und das Alter des Paares, um auch hier der Art der Diagnose schon eine bestimmte Richtung zu geben.

Fragen nach Zyklusveränderungen, vorangegangenen Operationen oder Krankheiten sind mit ausschlaggebend und Kinderwunschpaare können sich vorab bereits Gedanken machen, welche Punkte für die Kinderwunschklinik von Nutzen sein könnte. Das Alter der Frauen ist ein entscheidendes Merkmal, da ab dem 30sten Lebensjahr die Qualität der Eizellen kontinuierlich sinkt. Bei Männern hingegen muss abgeklärt werden, ob die Spermienqualität noch ausreicht oder in wie weit sie eingeschränkt ist.

Diagnosemethoden

  • AMH-Test (Anti-Müller-Hormon): Die Konzentration des Anti-Mullerian-Hormons (AMH-Werts) im Blutplasma ist ein Indikator für die Eierstockreserve. 
  • Hormonstatus: Weisen Zyklusunregelmäßigkeiten auf eine hormonelle Ursache hin, gibt ein Test der Hormone bei Frauen Aufschluss über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des unerfüllten Kinderwunsches.
  • Eileiterdurchgängigkeitsprüfung und Bauchspiegelung: Bei Verdacht auf Schäden oder Veränderungen an den Eileitern können bildgebende Untersuchungsverfahren angewendet werden. (Hysterosalpingographie (HSG), HYCOSY (Contrast Sonographie) und Laparoskopie).
  • Gebärmutterspiegelung: Bei Durchführung der diagnostischen und Gebärmutterspiegelung lässt sich feststellen, ob in der Gebärmutter Myome oder Polypen zu finden sind.
  • Spermiogramm: Störungen der männlichen Fruchtbarkeit sind auf die unzureichende Produktion normal gewachsener, gut beweglicher Spermien zurückzuführen. In den VivaNeo Kinderwunschkliniken kann jederzeit ein Spermiogramm zur Beurteilung der männlichen Samenqualität erstellt werden.
  • Thrombophilie-Diagnostik: Eine erfolgreiche Einnistung kann durch eine überschießende Blutgerinnung erwert werden. Durch eine Blutentnahme kann die Blutgerinnung untersucht werden.
  • Genetische Analyse: Die genetische Beratung durch unsere Experten informiert Sie umfassend und individuell zu allen genetischen Fragen und erörtert einzelfallbezogen die Möglichkeiten der Präimplantationsdiagnostik.
  • NK-Zellen und Plasmazellen: Bei Frauen mit wiederholt erfolglosen IVF-Versuchen oder vermehrten Fehlgeburten wurden sowohl im Blut als auch in der Gebärmutterschleimhaut eine erhöhte Konzentration an NK-Zellen oder Plasmazellen nachgewiesen. Hat eine Patientin bereits mehrere erfolglose IVF-Versuche hinter sich oder kam es wiederholt zu Fehlgeburten, ohne dass andere Ursachen hierfür ersichtlich sind, empfehlen unsere Ärzte eine immunologische Untersuchung der Frau. Dabei wird zwischen dem 19. und 21. Zyklustag ein Stück Gebärmutterschleimhaut entnommen und in einem Fachlabor auf die Konzentration an NK-Zellen und Plasmazellen hin untersucht.
  • ERA-Test: Der ERA-Test ermöglicht eine präzise Bestimmung des sogenannten Implantationsfensters: Durch die genetische Untersuchung der Gebärmutterschleimhaut lässt sich deren „Empfangsfähigkeit“ feststellen. Das ERA-Verfahren (Endometrial Receptivity Array) untersucht eine Gruppe von 238 Genen in der Gebärmutterschleimhaut. Der Zustand dieser Gene gibt Aufschluss über die Rezeptivität, also die Empfangsfähigkeit der Schleimhaut, am Tag der Untersuchung. So kann genau bestimmt werden, an welchem Zyklustag die Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung bereit ist.
  • Trophektodermbiopsie: Während bei der Polkörperdiagnostik (PKD) lediglich die Polkörper der Eizelle für die genetische Untersuchung entnommen werden, untersucht man bei einer TOBI die Embryonen. Biopsiert werden dabei nicht die Zellen, aus denen sich später das Kind entwickelt (die sogenannten Embryoblasten), sondern jene, die an der Bildung der Plazenta beteiligt sind. Die genetische Ausstattung dieser Trophektoblasten ist in der Regel identisch mit der der Embryoblasten. Auf diese Weise ist eine umfassende Diagnose chromosomaler Fehlverteilungen in einem sehr frühen Stadium der Schwangerschaft möglich, ohne dass die Embryoblasten manipuliert werden.

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