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Schwanger werden – Ratgeber Medizin

Paare mit Kinderwunsch möchten meist schnell schwanger werden. Damit es möglichst zügig klappt, ermitteln viele Frauen anhand einer Analyse ihres Zyklus die fruchtbaren Tage, um den Eisprung abzupassen und dementsprechend den Sex mit dem Partner sogar im Voraus zu planen. Tritt dann nach einem Jahr regelmäßigen und heterosexuellen Geschlechtsverkehrs ohne Verhütung keine Schwangerschaft ein, spricht man von einer Infertilität.

Ursachen für Unfruchtbarkeit

Die Gründe für Infertilität sind dabei äußerst vielfältig und liegen zu gleichen Teilen bei Männern als auch bei Frauen. Dazu gehören zum Beispiel eine mangelhafte Qualität der Spermien oder Eizellen: Eine Befruchtung bleibt aus. Wir suchen bei unseren Patienten nach den Ursachen der Kinderlosigkeit und erstellen entsprechende Therapien anhand der Diagnose.

Doch Kinderwunschpaare können selbst aktiv Zuhause am Erfolg der Behandlung mitwirken. In unserem Ratgeber Medizin finden Sie Tipps und zusätzliche Informationen zur Kinderwunschbehandlung.

Fruchtbarkeit: Ein geeigneter Lebensstil kann die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau steigern. Dazu gehört eine gesunde Ernährung, die Meidung von Nikotin, Alkohol nur in Maßen, ausreichend Bewegung und Schlaf. Auch Stress und Umweltgifte können sich auf die Fertilität auswirken. Achten Kinderwunschpaare auf ihren Lebensstil und bringen ihren Körper in Form, steigern sie auch die Chancen auf Erfolg bei einer In-vitro-Fertilisation (IVF) und damit auf die Geburt eines Babys.

Einnistung fördern: Hat die Befruchtung der Eizelle geklappt, muss sie sich noch in der Gebärmutterschleimhaut einnisten. Auch hier können Frauen durch einen gesunden Lebenswandel die Chancen auf eine erfolgreiche Einnistung der Eizelle oder des Embryos erhöhen. Die Art der Ernährung spielt dabei eine Rolle, die komplette Meidung von Alkohol und Nikotin, aber auch diverse Tees oder Medikamente sollen helfen, die Voraussetzungen für eine Einnistung zu verbessern. Wobei Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft sowieso tabu sind und anschließend hoffentlich mit Kind im Haus ebenso.

Spermienqualität verbessern: Männer können positiv auf ihre Samenqualität einwirken, indem sie ähnliche Vorgaben eines gesunden Lebensstils befolgen wie Frauen, um ihre Fruchtbarkeit zu steigern. Dazu müssen sie allerdings langfristig ihre Gewohnheiten umstellen, weil erst nach drei Monaten eine Verbesserung der Samenqualität verzeichnet werden kann. Dazu gehört außerdem die Meidung großer Hitze, wie in Saunen oder durch im Schritt zu eng anliegende Hosen. Bei Krankheit (Grippe, Fieber, Entzündung, Antibiotikaeinnahme, etc.) kann die Spermienqualität ebenfalls vorübergehend stark beeinträchtigt sein.

Schwangerschaftsanzeichen nach künstlicher Befruchtung: Natürlich steigt nach einer künstlichen Befruchtung die Spannung: Hat es geklappt? Frauen hören in dieser Zeit verstärkt in sich rein und suchen nach Zeichen einer Schwangerschaft. Gewissheit bringt zwar erst der positive Schwangerschaftstest, mitunter macht sich eine Schwangerschaft aber schon vor dem Ausbleiben der Monatsblutung bemerkbar. Insbesondere da der Hormonhaushalt sich bereits in der Frühschwangerschaft verändert. Dementsprechend ähneln die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft trügerischer Weise den typischen Beschwerden unmittelbar vor der Periode der Frau. Typische Anzeichen sind: ständige Müdigkeit, Gereiztheit, Verstopfung, Übelkeit, Schwindelgefühl, Stimmungsschwankungen, Empfindlichkeit gegen bestimmte Gerüche.

Fehlgeburt: Fehlgeburten sind weit häufiger als allgemein bekannt. Normalerweise endet eine Schwangerschaft vorzeitig, wenn mit dem Embryo etwas nicht in Ordnung ist. Deshalb ist eine Fehlgeburt kein Grund aufzugeben. Im Gegenteil: Mehrere IVF-Behandlungen steigern die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft, wenn es nach dem ersten Mal nicht geklappt hat. Bei einer Häufung der Fehlgeburten können Kinderwunschkliniken mögliche Ursachen abklären: die Gebärmutter, genetische Faktoren, den Hormonhaushalt, die Blutgerinnung, spezielle Antikörper, Infektionen etc. Und falls nötig, eine entsprechende Therapie einleiten.

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