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Künstliche Befruchtung für lesbische Paare

Für VivaNeo besteht kein Anlass zur Diskussion: Selbstverständlich haben gleichgeschlechtliche Paare ein Anrecht darauf, Kinder zu bekommen. Glücklicherweise sieht das die österreichische Gesetzgebung inzwischen ebenso. Seit 2015 dürfen wir in Österreich dank des überarbeiteten Gesetzes zur Reproduktionsmedizin (FmedG) homosexuelle weibliche Paare mit Kinderwunsch behandeln.

Und seit dem 15. Januar des gleichen Jahres haben lesbische Paare genau wie heterosexuelle Paare endlich die Möglichkeit, die finanzielle Unterstützung des IVF-Fonds in Anspruch zu nehmen.

Wie können wir Ihnen also dabei helfen schwanger zu werden? „Lesben“, beziehungsweise homosexuelle weibliche Paare können bei Kinderwunsch auf die künstliche Befruchtung zurückgreifen. Durch eine Insemination oder eine In-Vitro-Fertilisation (IVF) können wir eine Befruchtung der Eizellen durchführen und Ihnen dabei helfen, Mutter zu werden. Auch bei der Suche nach einem passenden Samenspender unterstützen wir Sie gerne.

Die Samenspende bei Kinderwunsch

Steht homosexuellen Paaren ein Bekannter als privater Samenspender zur Verfügung, können wir mittels einer künstlichen Befruchtung durch das Sperma des Bekannten bei dem Kinderwunschpaar eine Schwangerschaft herbeiführen.

Ansonsten haben Frauen in einer Partnerschaft die Möglichkeit auf die Samenspende einer Samenbank zurück zu greifen. Diese Spenden erfolgen anonym. Dabei wird durch Ärzte und Biologen ein passender Mann zugeteilt. Die Auswahl erfolgt aber nach gewünschten Kriterien des Paares. Selbstverständlich werden Spender gesundheitlich als auch genetisch untersucht und müssen sich einer kritischen Sozialanamnese unterziehen.

Das gezeugte Kind hat mit vollendetem 14. Lebensjahr das Recht, den Namen des Spenders zu erfahren. Wünscht sich das Paar ein zweites Kind vom gleichen Spender, so kann für die angestrebte zweite Schwangerschaft Samenmaterial des Mannes reserviert werden.

Was tun bei Unfruchtbarkeit?

Besteht eine eventuelle Unfruchtbarkeit bei jener Frau, die die Schwangerschaft austragen möchte, wie beispielsweise durch Endometriose oder andere Ursachen, machen wir uns auf Spurensuche und nach erfolgter Diagnose an die entsprechende Behandlung. Kann das Problem nicht behoben werden, können in Österreich auch weibliche homosexuelle Paare sich mit einer Eizellspende behelfen.

Das österreichische Fortpflanzungsgesetz legt dabei fest, dass Eizellspenderinnen nicht älter als 30 und Eizellempfängerinnen nicht älter als 45 sein dürfen. Die Spende kann außerdem nicht anonym durchgeführt werden. Und auch hier hat das gezeugte Kind mit Vollendung des 14. Lebensjahres das Recht, Informationen über die Spenderin einzuholen.

Mehr Infos?

Eine Kinderwunschbehandlung ist eine persönliche Angelegenheit. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir stehen Ihnen jederzeit mit ausführlichen Infos zur Verfügung.

Wir sind für Sie da!

Wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns!

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