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Implantationsversagen / Einnistungsversagen

Wenn eine Frau im Rahmen einer IVF oder ICSI Behandlung drei Embryotransfers von guten Embryonen erhalten hat, ohne dass es zu einer Schwangerschaft gekommen ist, spricht man von einem Implantationsversagen oder einem wiederholten Einnistungsversagen – „repeated Implantation failure“ (RIF).

Die Ursachen können vielfältig sein, daher ist eine umfassende Diagnostik ratsam.

Wir empfehlen folgende Untersuchungen:

  • Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung): Im Rahmen einer Hysteroskopie können organische Veränderungen wie Septen, Myome oder Verwachsungen gesehen werden, die eine Einnistung des Embryos verhindern können. Diese können im Rahmen des Eingriffs entfernt werden
  • Abklärung von Gerinnungsstörungen: Ein Antiphospholipid-Syndrom kann eine Ursache für ein Implantationsversagen sein. Dies kann mit einer Blutabnahme festgestellt werden.
  • Genetische Untersuchung beider Partner: Mit Hilfe einer Blutentnahme können die Chromosomen (d.h. die Erbanlagen) untersucht werden. Sollte es hier Auffälligkeiten geben, kann eine IVF und anschließende Trophektodermbiopsie helfen.
  • NK (natürliche Killer-) und Plasmazellen: Eine chronische Entzündung in der Gebärmutter kann auch zu einem Implantationsversagen führen. Dies kann mit Hilfe einer Gewebeentnahme festgestellt werden. Diese Entnahme kann auch im Rahmen der Hysteroskopie erfolgen.
  • Immunologische Untersuchung: Hier kann eine immunologische Blutuntersuchung mit genauer Analyse von Antikörpern und Immunzellen sinnvoll sein.
  • ERA-Test: Im Rahmen des ERA-Tests wird das Einnistungsfenster bestimmen. Bei den meisten Frauen liegt das Einnistungsfenster fünf Tage nach Beginn der Progesterongabe, es kann aber nach vorne oder nach hinten verschoben sein. Dies kann durch eine Gewebeentnahme und anschließende Analyse festgestellt werden.

Diagnostik und Behandlung in unseren Kinderwunschkliniken

Viele Patientinnen, bei denen die bisherigen Versuche mit einer IVF oder einer ICSI schwanger zu werden, nicht erfolgreich waren, wenden sich an unsere VivaNeo Kliniken. In unseren Kinderwunschkliniken in Wien, Wels und Klagenfurt gehen unsere reproduktionsmedizinischen Experten dem unerfüllten Kinderwunsch mit einer umfassenden Diagnostik auf den Grund. Mit eigenem Diagnoselabor, eigenen Kryobanken sowie eigener Samenbank können wir Ihnen das gesamte Spektrum an Fruchtbarkeitsuntersuchungen (Hormone, Genetik, Immunologie), Fruchtbarkeitsbehandlungen sowie weiteren unterstützenden Behandlungen bieten.

Unsere VivaNeo Kinderwunschkliniken in Österreich

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